Kopfverletzung
Risiken mindern!
Eine Nachricht am Rande dürfte die Rolling-Stones-Fans unter uns Bruchköbelern erschreckt haben.
Wie in der internationalen Presse berichtet worden ist, hat sich Keith Richards, die lebende Legende unter den Gitarristen, beim Sturz von einer Palme den Kopf verletzt und musste operiert werden.
Sie werden fragen: Was geht das uns hier in Bruchköbel an? Nun, Leute wie ich sind mit Musikern wie Keith Richards groß geworden. Wir haben ihre Lieder mitgesungen, wir tanzen bis heute dazu. Wenn so ein Idol vom Baum fällt, weil er eben auch nicht mehr der Jüngste ist, dann wird es uns, seinen Jüngern, ein bisschen mulmig ums Herz. Dann müssen wir unwillkürlich daran denken, dass möglicherweise auch wir nicht mehr die Jüngsten sind.
Jedoch: Hinweg mit den trübseligen Gedanken!
Immerhin gibt es für die Bruchköbeler Rolling-Stones- Fans ausnahmsweise etwas Gutes zu vermelden. Am 27. Mai spielen nämlich die Glitter Twins, eine Rockband unter (ja, schon wieder:) Bruchköbeler Leitung. Die bringen im Hof Wilhelmi endlich mal wieder ihr Rolling-Stones- Programm auf eine Bruchköbeler Bühne.
Jedenfalls, sofern deren Frontmann Fips (übrigens: ein Bruchköbeler) nicht ausgerechnet vorher noch von einer Urlaubspalme herunterzufallen gedenkt.
Man sollte dafür sorgen, dass der Mann vor diesem Konzert keine riskanten Reisen mehr unternimmt.
Vielleicht wäre es von Nutzen, wenn der frischverjüngte Magistrat für den Fips bis zum 27. Mai einen Hausarrest verhängen würde. Oder wenigstens eine Helmtragepflicht. Eine solche Regelung würde dem vorbeugenden Selbstschutz leichtsinniger Bruchköbeler Popsänger und damit der Sicherung wichtiger kultureller Veranstaltungstermine dienen. Es geschähe also aus einem höheren öffentlichen Interesse heraus.
Und der frischgewählte Magistrat hätte auf einfache Weise sein Engagement für die kulturelle Entwicklung Bruchköbels unter Beweis gestellt.
Jürgen Dick
Eine Nachricht am Rande dürfte die Rolling-Stones-Fans unter uns Bruchköbelern erschreckt haben.
Wie in der internationalen Presse berichtet worden ist, hat sich Keith Richards, die lebende Legende unter den Gitarristen, beim Sturz von einer Palme den Kopf verletzt und musste operiert werden.
Sie werden fragen: Was geht das uns hier in Bruchköbel an? Nun, Leute wie ich sind mit Musikern wie Keith Richards groß geworden. Wir haben ihre Lieder mitgesungen, wir tanzen bis heute dazu. Wenn so ein Idol vom Baum fällt, weil er eben auch nicht mehr der Jüngste ist, dann wird es uns, seinen Jüngern, ein bisschen mulmig ums Herz. Dann müssen wir unwillkürlich daran denken, dass möglicherweise auch wir nicht mehr die Jüngsten sind.
Jedoch: Hinweg mit den trübseligen Gedanken!
Immerhin gibt es für die Bruchköbeler Rolling-Stones- Fans ausnahmsweise etwas Gutes zu vermelden. Am 27. Mai spielen nämlich die Glitter Twins, eine Rockband unter (ja, schon wieder:) Bruchköbeler Leitung. Die bringen im Hof Wilhelmi endlich mal wieder ihr Rolling-Stones- Programm auf eine Bruchköbeler Bühne.
Jedenfalls, sofern deren Frontmann Fips (übrigens: ein Bruchköbeler) nicht ausgerechnet vorher noch von einer Urlaubspalme herunterzufallen gedenkt.
Man sollte dafür sorgen, dass der Mann vor diesem Konzert keine riskanten Reisen mehr unternimmt.
Vielleicht wäre es von Nutzen, wenn der frischverjüngte Magistrat für den Fips bis zum 27. Mai einen Hausarrest verhängen würde. Oder wenigstens eine Helmtragepflicht. Eine solche Regelung würde dem vorbeugenden Selbstschutz leichtsinniger Bruchköbeler Popsänger und damit der Sicherung wichtiger kultureller Veranstaltungstermine dienen. Es geschähe also aus einem höheren öffentlichen Interesse heraus.
Und der frischgewählte Magistrat hätte auf einfache Weise sein Engagement für die kulturelle Entwicklung Bruchköbels unter Beweis gestellt.
Jürgen Dick
kewelforever - 2006/05/09 07:40