FDP-Fraktion geht mit Elan ans Werk
Neue Mannschaft im Parlament
Von Jürgen Dick
Auch wenn es zunächst nicht gelungen ist, die CDU für eine Koalition zu gewinnen, so blickt man in der Bruchköbeler FDP-Fraktion dennoch mit Optimismus in die Zukunft. Man habe in den Verhandlungen mit der CDU lernen müssen, dass sich die Christdemokraten letztlich den bequemeren Weg einer Gemeinsamkeit mit den Grünen als die für den Augenblick vorteilhaftere Option gewählt haben. So teilten es die neuen FDP-Parlamentarier in einer Pressekonferenz mit. Mit der FDP hätte man den sicherlich anspruchsvollen und bisweilen steinigen Weg hin zu einer Haushaltskonsolidierung beschreiten müssen. „Die Grünen sind da wahrscheinlich billiger zu haben gewesen“, so der Fraktionsvorsitzende Horst Roepenack.
Die FDP habe in den Verhandlungen mit der CDU auf das Amt des ersten Stadtrates gepocht, weil dieses Amt von Seiten der CDU nicht zur Disposition gestanden habe. Nunmehr will die FDP mit Elan an die Oppositionsarbeit herangehen.
Zur vierköpfigen Fraktion im Parlament gehört zunächst deren Vorsitzender Horst Roepenack, der sich bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode intensiv mit den Fragen der Haushaltsverschuldung und -konsolidierung beschäftigt hat. Gerd-Jürgen Jesse, der bekanntlich gegen Ende der vergangenen Periode aus der CDU in die FDP gewechselt ist und nach eigenen Worten noch gute Kontakte zu den Christdemokraten hat, tritt nunmehr mit frischem Elan in Fragen der Modernisierung der Verwaltung auf den Plan. Gunter Hartung, bekannt als Bruchköbeler Geschäftsmann wie auch aus seiner Arbeit im HGV, wird sich insbesondere den Fragen der Entwicklung Bruchköbels zu einem attraktiven Gewerbestandort widmen. Mit Gunter Hartung neu im Parlament ist auch der Finanzfachmann Eberhard Hestermann, dessen besonderes Interesse der städtischen Verkehrsentwicklung gilt.
Und mit dem inzwischen in den ehrenamtlichen Magistrat hineingewählten Jürgen Schäfer, der die Bearbeitung von Verkehrsfragen und Angelegenheiten der Baupolitik als Spezialgebiete auf seiner persönlichen Agenda hat, sollen Akzente in der Stadtentwicklung gesetzt werden. Die Freien Demokraten sehen sich somit für die nächsten fünf Jahre stark aufgestellt.
Von Jürgen Dick
Auch wenn es zunächst nicht gelungen ist, die CDU für eine Koalition zu gewinnen, so blickt man in der Bruchköbeler FDP-Fraktion dennoch mit Optimismus in die Zukunft. Man habe in den Verhandlungen mit der CDU lernen müssen, dass sich die Christdemokraten letztlich den bequemeren Weg einer Gemeinsamkeit mit den Grünen als die für den Augenblick vorteilhaftere Option gewählt haben. So teilten es die neuen FDP-Parlamentarier in einer Pressekonferenz mit. Mit der FDP hätte man den sicherlich anspruchsvollen und bisweilen steinigen Weg hin zu einer Haushaltskonsolidierung beschreiten müssen. „Die Grünen sind da wahrscheinlich billiger zu haben gewesen“, so der Fraktionsvorsitzende Horst Roepenack.
Die FDP habe in den Verhandlungen mit der CDU auf das Amt des ersten Stadtrates gepocht, weil dieses Amt von Seiten der CDU nicht zur Disposition gestanden habe. Nunmehr will die FDP mit Elan an die Oppositionsarbeit herangehen.
Zur vierköpfigen Fraktion im Parlament gehört zunächst deren Vorsitzender Horst Roepenack, der sich bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode intensiv mit den Fragen der Haushaltsverschuldung und -konsolidierung beschäftigt hat. Gerd-Jürgen Jesse, der bekanntlich gegen Ende der vergangenen Periode aus der CDU in die FDP gewechselt ist und nach eigenen Worten noch gute Kontakte zu den Christdemokraten hat, tritt nunmehr mit frischem Elan in Fragen der Modernisierung der Verwaltung auf den Plan. Gunter Hartung, bekannt als Bruchköbeler Geschäftsmann wie auch aus seiner Arbeit im HGV, wird sich insbesondere den Fragen der Entwicklung Bruchköbels zu einem attraktiven Gewerbestandort widmen. Mit Gunter Hartung neu im Parlament ist auch der Finanzfachmann Eberhard Hestermann, dessen besonderes Interesse der städtischen Verkehrsentwicklung gilt.
Und mit dem inzwischen in den ehrenamtlichen Magistrat hineingewählten Jürgen Schäfer, der die Bearbeitung von Verkehrsfragen und Angelegenheiten der Baupolitik als Spezialgebiete auf seiner persönlichen Agenda hat, sollen Akzente in der Stadtentwicklung gesetzt werden. Die Freien Demokraten sehen sich somit für die nächsten fünf Jahre stark aufgestellt.
kewelforever - 2006/05/02 20:06