3
Apr
2008

Bahnhofsbereich völlig neu

Arbeiten haben begonnen

Bruchköbel – Für den Bruchköbeler Bahnhof ist ein Ende der Sackgassen-Situation in Sicht, in der sich der gesamte Bahnhofsbereich bis heute befindet.

Der Erste Stadtrat Uwe Ringel sieht in den jetzt angelaufenen Umbaumaßnahmen einen Schritt hin zu dem erklärten Ziel „Wir holen den Bahnhof in die Stadt“. Die verbesserte Erreichbarkeit und die höhere Attraktivität des Bahnhofsumfeldes könnte den Bruchköbeler Bahnhof in Zukunft zu einer besser akzeptierten Anlaufstelle etwa für Berufspendler und Schüler machen.

Während einer Bürgerversammlung hat Uwe Ringel gemeinsam mit dem Planungsingenieur Sehring das Vorhaben zur Umgestaltung des Bahnhofsbereiches vorgestellt. Die Umbaumaßnahmen sind inzwischen bereits in Gang gekommen. Sie betreffen zum einen die neue Herrichtung des Verlaufs der Höhenstraße sowie die Neugestaltung des Parkplatzbereiches vor dem Bahnhof.

Weiterhin gehören auch der Neubau eines Kreisels sowie der im Moment laufende Umbau der Brücke Geschwister-Scholl-Straße zu dem Bahnhofs-Projekt.

An der Kreuzung Bahnhof-/Hammersbacherstraße wird seit Jahren die komplizierte Verkehrsführung beklagt. Hier haben nun die Arbeiten zur Errichtung eines rund 23 Meter durchmessenden, also recht großzügig geplanten Kreisels begonnen, der die Zufahrt zum Bahnhof flüssiger gestalten soll. Auch für Fußgänger und Radfahrer soll die Situation an dieser Stelle überschaubarer werden, etwa durch das Anlegen mehrerer Fussgängerübergänge.

Eine deutliche Änderung wird sich vor allem für den bisherigen Verlauf der Höhenstraße ergeben. Diese wird in Zukunft, wenn man von der Brücke oberhalb des Bahnhofs nach rechts abbiegt, direkt vor den Bahnhof führen und dort mit der Bahnhofstraße verschmelzen. Auf diese Weise entsteht also eine neue Verbindungsstraße, die zweispurig befahrbar sein wird. In Zukunft kann man also vom Kreisel im Südbereich vorbei am Bahnhof bis hinauf zur Brücke eine vollwertig zweispurig gestaltete Streckenführung nutzen.

Vor dem Bahnhof selbst wird ein großzügiger Parkplatzbereich angelegt, der in Zukunft einfacher erreichbar ist und für Pendler auch parkfreundlicher gestaltet sein soll als die derzeitige Lösung. Es könnte auch noch eine „Kiss-and-Ride“-Spur hinzukommen, die zum Beispiel das allmorgentliche „Abladen“ von Schulkindern vereinfachen würde.

Beim Zeitplan haben sich die Stadtoberen ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Bis Ende Mai sollen die Arbeiten abgeschlossen werden. Im Zuge der Umbauarbeiten wird es zeitweise zu Straßensperrungen kommen. Die Haupt-Umleitungsstrecke wird am Schwimmbad vorbei über die Röntgenstraße verlaufen.

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