Entwicklungsauftrag wird vergeben
Gewerbegebiet schon in 2008?
Bruchköbel – Bereits im Juni des nächsten Jahres könnte die Vermarktung des in der Nähe der Dreispitzhalle liegenden Gewerbegebietes „Im Lohfeld“ beginnen.
Die Stadtverordnetenversammlung gab am Dienstag grünes Licht für einen Antrag zur Entwicklung des Gewerbegebietes, den der Magistrat vorgelegt hatte. Die Stadt Bruchköbel wird demnach eine Entwicklungsgesellschaft aus Friedberg beauftragen, interessierte Firmen für das Bauland zu finden.
Die Friedberger Firma konnte Bürgermeister Michael Roth und den für das Bauwesen zuständigen Stadtrat Uwe Ringel wohl durch ihre guten Referenzen überzeugen. Die Gesellschaft habe seit 2001 in den Nachbargemeinden Erlensee, Hammersbach, Neuberg und in vielen weiteren Kommunen erfolgreich Interessenten für Bauland nach dem gleichen Modell gefunden, das jetzt auch in Bruchköbel angewendet werden soll. Dabei soll zunächst eine Planung für die Finanzierung und den Zeitrahmen vorgelegt werden, anschließend werden die Voraussetzungen für die städtebauliche Entwicklung des Gebietes erarbeitet. Danach werden im Einvernehmen mit der Stadt alle bis zum Verkauf der Grundstücke notwendigen Leistungen durchgeführt.
Als Vorteil der Zusammenarbeit mit einer solchen Dienstleistungsgesellschaft wird angeführt, daß das Risiko für die Stadt und die Steuerzahler gering gehalten werde, wie Uwe Ringel vor den Stadtverordneten betonte.
Für einen Antrag der FDP, diesen Vorschlag zunächst noch einmal im Haupt- und Finanzausschuss zu beraten, wollte sich die Mehrheit von CDU und Grünen nicht erwärmen. Nicht zuletzt die betroffenen Verkäufer der Grundstücksflächen würden auf eine Entscheidung warten, die nun auch reif sei, so Ringel.
Das „Lohfeld“ ist auf absehbare Zeit die letzte größere Fläche auf der Bruchköbeler Gemarkung, die für Gewerbeansiedlungen zur Verfügung steht, sieht man einmal von dem bald freiwerdenden Areal der Amerikaner auf dem Fliegerhorst ab. Dort soll jedoch das weitere Vorgehen erst noch in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Erlensee beraten werden.
Weitere Informationen zum Thema Bauwesen: Die anstehende Sanierung der Brücke am Bahnhof soll nun bald beginnen. Für die gesamten Arbeiten wird der Zeitraum Anfang Oktober bis etwa Ende Mai veranschlagt. Durch den notwendigen Totalabbruch der in die Jahre gekommenen Brücke wird es zu einer Vollsperrung kommen, jedoch lässt die Stadtverwaltung für den Zeitraum der Arbeiten eine Behelfsbrücke für Fußgänger installieren.
Für den 4. Oktober lädt der Magistrat um 19:30 Uhr zu einer Info-Veranstaltung zum Thema „Bürger-Photovoltaikanlage“ ein. Eine solche Anlage soll auf dem Dach der Freiwilligen Feuerwehr installiert werden. Der Clou dabei: Bürger können für die Anlage Anteile zeichnen – auf diese Weise könne dann jeder Bruchköbeler Bürger eine „Geldanlage in ein sinnvolles ökologisches Projekt“ tätigen, wie der Bürgermeister betonte.
Bruchköbel – Bereits im Juni des nächsten Jahres könnte die Vermarktung des in der Nähe der Dreispitzhalle liegenden Gewerbegebietes „Im Lohfeld“ beginnen.
Die Stadtverordnetenversammlung gab am Dienstag grünes Licht für einen Antrag zur Entwicklung des Gewerbegebietes, den der Magistrat vorgelegt hatte. Die Stadt Bruchköbel wird demnach eine Entwicklungsgesellschaft aus Friedberg beauftragen, interessierte Firmen für das Bauland zu finden.
Die Friedberger Firma konnte Bürgermeister Michael Roth und den für das Bauwesen zuständigen Stadtrat Uwe Ringel wohl durch ihre guten Referenzen überzeugen. Die Gesellschaft habe seit 2001 in den Nachbargemeinden Erlensee, Hammersbach, Neuberg und in vielen weiteren Kommunen erfolgreich Interessenten für Bauland nach dem gleichen Modell gefunden, das jetzt auch in Bruchköbel angewendet werden soll. Dabei soll zunächst eine Planung für die Finanzierung und den Zeitrahmen vorgelegt werden, anschließend werden die Voraussetzungen für die städtebauliche Entwicklung des Gebietes erarbeitet. Danach werden im Einvernehmen mit der Stadt alle bis zum Verkauf der Grundstücke notwendigen Leistungen durchgeführt.
Als Vorteil der Zusammenarbeit mit einer solchen Dienstleistungsgesellschaft wird angeführt, daß das Risiko für die Stadt und die Steuerzahler gering gehalten werde, wie Uwe Ringel vor den Stadtverordneten betonte.
Für einen Antrag der FDP, diesen Vorschlag zunächst noch einmal im Haupt- und Finanzausschuss zu beraten, wollte sich die Mehrheit von CDU und Grünen nicht erwärmen. Nicht zuletzt die betroffenen Verkäufer der Grundstücksflächen würden auf eine Entscheidung warten, die nun auch reif sei, so Ringel.
Das „Lohfeld“ ist auf absehbare Zeit die letzte größere Fläche auf der Bruchköbeler Gemarkung, die für Gewerbeansiedlungen zur Verfügung steht, sieht man einmal von dem bald freiwerdenden Areal der Amerikaner auf dem Fliegerhorst ab. Dort soll jedoch das weitere Vorgehen erst noch in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Erlensee beraten werden.
Weitere Informationen zum Thema Bauwesen: Die anstehende Sanierung der Brücke am Bahnhof soll nun bald beginnen. Für die gesamten Arbeiten wird der Zeitraum Anfang Oktober bis etwa Ende Mai veranschlagt. Durch den notwendigen Totalabbruch der in die Jahre gekommenen Brücke wird es zu einer Vollsperrung kommen, jedoch lässt die Stadtverwaltung für den Zeitraum der Arbeiten eine Behelfsbrücke für Fußgänger installieren.
Für den 4. Oktober lädt der Magistrat um 19:30 Uhr zu einer Info-Veranstaltung zum Thema „Bürger-Photovoltaikanlage“ ein. Eine solche Anlage soll auf dem Dach der Freiwilligen Feuerwehr installiert werden. Der Clou dabei: Bürger können für die Anlage Anteile zeichnen – auf diese Weise könne dann jeder Bruchköbeler Bürger eine „Geldanlage in ein sinnvolles ökologisches Projekt“ tätigen, wie der Bürgermeister betonte.
kewelforever - 2007/09/25 22:50