Stadtmarketingverein begrüßt Entscheidung zur Neuen Mitte
Bruchköbel - Der Vorstand des Stadtmarketingvereins hat die Entscheidung der Mehrheitsfraktionen in der Stadtverordnetenversammlung, zur Steigerung der Attraktivität der Bruchköbler Innenstadt, mit Freude zur Kenntnis genommen, wie man aktuell mitteilt: Der Verein unterstütze alle Anstrengungen der politisch Verantwortlichen, Bruchköbel mit seiner Kernstadt und den Stadtteilen zukunftsfähig zu gestalten. Er sieht nicht die Gefahr eines Ausverkaufs des „Tafelsilbers“ und appelliert daher an alle politischen Mandatsträger, den Handel und die Unternehmer zu fördern und weiterzuentwickeln.
Die „Neue Mitte“ sei, dies dürfe nicht unterschätzt werden, auch gleichzeitig gelebte Wirtschaftsförderung. Befremdlich ist aus Sicht des Vereinsvorstandes dabei die Einstellung mancher politischer Vertreter, dass Investoren die Stadt in ihren „Würgegriff“ nähmen. „Wer über den Tellerrand hinausschaut kann erkennen, dass dies mitnichten der Fall ist, sondern eine völlig neue Dynamik freisetzt und weitere Investitionen generiert“, so der Verein. Selbstverständlich müssten die Verantwortlichen wissen was sie wollen und wie dies alles aussehen soll. Wer eine Stadt verantwortungsvoll weiterentwickeln will, darf den demografischen Wandel nicht aus den Augen verlieren. Dabei werde deutlich, dass die Kommune nicht nur von neu ausgewiesenen Baugebieten profitiert, sondern vielmehr im Bestand saniert und umgewandelt werden muss. Dafür brauchen Investoren, die Geld in diese Stadt investieren wollen, Planungssicherheit und die haben sie nur, wenn eine breite Mehrheit sich für die Veränderungen stark macht. Neues braucht Mut und Durchsetzungsvermögen. Dies wünscht der Vorstand des Marketingvereins allen Beteiligten im neuen Jahr.
(Archivtext. Veröffentlicht im "Bruchköbeler Kurier" vom 12.1.2012)
Die „Neue Mitte“ sei, dies dürfe nicht unterschätzt werden, auch gleichzeitig gelebte Wirtschaftsförderung. Befremdlich ist aus Sicht des Vereinsvorstandes dabei die Einstellung mancher politischer Vertreter, dass Investoren die Stadt in ihren „Würgegriff“ nähmen. „Wer über den Tellerrand hinausschaut kann erkennen, dass dies mitnichten der Fall ist, sondern eine völlig neue Dynamik freisetzt und weitere Investitionen generiert“, so der Verein. Selbstverständlich müssten die Verantwortlichen wissen was sie wollen und wie dies alles aussehen soll. Wer eine Stadt verantwortungsvoll weiterentwickeln will, darf den demografischen Wandel nicht aus den Augen verlieren. Dabei werde deutlich, dass die Kommune nicht nur von neu ausgewiesenen Baugebieten profitiert, sondern vielmehr im Bestand saniert und umgewandelt werden muss. Dafür brauchen Investoren, die Geld in diese Stadt investieren wollen, Planungssicherheit und die haben sie nur, wenn eine breite Mehrheit sich für die Veränderungen stark macht. Neues braucht Mut und Durchsetzungsvermögen. Dies wünscht der Vorstand des Marketingvereins allen Beteiligten im neuen Jahr.
(Archivtext. Veröffentlicht im "Bruchköbeler Kurier" vom 12.1.2012)
kewelforever - 2012/01/12 08:01